
Über uns...
Wir sind Christen und wohnen überwiegend in und um Dippoldiswalde. Wir sind Teil der biblischen Orts- Gemeinde aber kein eingetragener Gemeinde- Verein. Aus welcher Kirche oder welchem Gemeindeverein jemand kommt, sehen wir als zweitrangig an.
Uns ist sehr wichtig: Gottes Wort, Gebet, Gemeinschaft sowie das "Brotbrechen"
(Apg 2,42 42 Und sie blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und in den Gebeten.)
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Die Bibel ist Gottes Wort.
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Jedes Eingreifen unseres Herrn will erbeten/ erbetet sein.
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In der Gemeinschaft wiedergeborener Kinder Gottes lebt Jesus Christus selbst. Hier werden wir erbaut getröstet, gelehrt, zurechtgewiesen und stehen im Dienst.
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"Brotbrechen" ist das Mahl unseres Herrn (Abendmahl). Die vorbereitende gemeinsame Buße reinigt und das Mahl selbst stärkt unsere Gemeinschaft.
Wir bieten Möglichkeiten der Gemeinschaft an:
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Hauskreis, wöchentlich
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Bibelstunde Malter, wöchentlich
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Jugendhauskreis "Hüttenvolk" ab 2026 hauptsächlich in Ruppendorf
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Frauenfrühstück, monatlich
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Kindergemeinde, wöchentlich
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Gottesdienst, wöchentlich
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besondere Veranstaltungen, siehe Kalender
Detaillierte Infos dazu finden sich hier auf der Website.
Nutzen Sie gerne unseren Kontakt Button.
Fragen die immer wieder gestellt werden:
Warum seid ihre keine Gemeinde, warum gründet ihr keine Gemeinde?
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Wiedergeborene an Jesus Christus gläubige Menschen (Christen) sind Teil der weltweiten Gemeinde. Diese Gemeinde ist auch der Leib des Herrn Jesus Christus.
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Diese Christen sind aber auch immer Glieder der Gemeinde am Ort. Wir kennen in der Heiligen Schrift (Bibel) keine Nachweise, dass ein Christ in einen Verein oder eine Gemeinschaft eintreten muss.
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Wir kennen auch keine Beispiele für Gemeindegründung durch Menschen. Vielmehr verkünden Menschen das Evangelium und durch Gottes wunderbares Wirken kommen andere Menschen zum Glauben an den Herrn Jesus Christus. In allen uns bekannten biblischen Berichten ist durch Anwesenheit von Christen an einem Ort auch gleichzeitig der Nachweis einer Ortsgemeinde vollbracht.
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Treffen sich Christen eines Ortes, so treffen sich Glieder der biblischen Ortsgemeinde. Unter ihnen gibt es keine Christen erster Klasse (sog. Gemeindemitglieder) und zweiter Klasse (sog. nicht Gemeindemitglieder). Wer diese Spaltung im Leib aufrichtet, wird vom Wort Gottes ernstlich ermahnt.
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Aus den vorangehenden Punkten schließen wir, dass die Gründung einer Ortsgemeinde nicht durch Menschen geschieht, sondern durch den Herrn Jesus Christus selbst. Darum können wir keine Ortsgemeinde gründen!
Wie bewertet ihr die etablierten Gemeinden und Kirchen am selben Ort?
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Diese oft als Gemeinde bezeichneten Strukturen sehen wir als Gemeinschaften und Gemeindevereine an.
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Obwohl wir kein Gebot des Herrn kennen, dass die Gründung von Gemeinschaften und Gemeindevereinen gebietet, kennen wir auch kein Gebot dagegen. Wir schätzen die Christen dieser Gemeinschaften als unsere Geschwister der selben biblischen Ortsgemeinde.
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Wir erkennen an, dass unser Herr durch diese Gemeinschaften und Gemeindevereine in unserem Umfeld (genauer in unserer biblischen Ortsgemeinde) segensreich wirkt.
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Allerdings weisen wir darauf hin, dass die Satzungen dieser Gemeinschaften zu 100% auf dem Boden der Heiligen Schrift stehen müssen. Ein darüber hinausgehen oder ein verkürzen der biblischen Botschaft ist nach unserem Verständnis nicht im Willen unseres Herrn. Inhalte einer Satzung dürfen jederzeit mit den nötigen Zeugen- Schriftstellen geprüft/ hinterfragt werden.
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Wir kennen keine Hinweise der Schrift, dass es Christen unterschiedlicher Wertigkeit gibt. Dies wird häufig vertreten, wenn es um Mitgliedschaft in einer solchen Gemeinschaft geht. Wir widersprechen allen, welche eine Mitgliedschaft in Verein oder Gemeinschaft als Grundlage für gegenseitiges Dienen vertreten (bspw. Taufe, Abendmahl, Segnung, Teilnahme an Veranstaltungen, Übernahme von Diensten). Solchen Tendenzen sind nicht der Wille des Hauptes der Gemeinde Jesus Christus. Der Leib unseres Herrn darf nicht durch menschliche Konstrukte zerteilt werden.
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Wir bitten den Leser Folgendes zu bedenken: In schweren Zeiten (Nachkriegsjahre, Covid- Zeit) hat sich die Ortgemeinde als das offenbart, was sie immer schon war, nämlich die Gemeinschaft der Heiligen an einem Ort. Grenzziehung durch Vereine oder Denominationen traten und treten in Notzeiten zwangsläufig in den Hintergrund. Geschwister erkennen sich gegenseitig in geschwisterlicher Liebe und dienen einander, so wie wir es im ganzen Neuen Testament lesen. Unsere Sicht auf die Ortsgemeinde ist demnach einfach und wortbezogen. Wir verachten andere Sichtweisen nicht, solange sie nicht klar unbiblisch sind.
Aber was ist dann mit dem Ältestenamt in der Gemeinde?
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Älteste sind Geschwister mit besonderen Aufgaben. Sie werden nach Eignungsprüfung eingesetzt. Die Einsetzung erfolgt entweder durch den Herrn direkt (Appolos, Paulus) oder indirekt durch vom Herrn beauftragte reife Gläubige (meist selbst Älteste).
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Wir erkennen im Wort, dass die Eignung zu einem Dienst eine Gabe Gottes ist. Demnach ist die Einsetzung zum Dienst lediglich die konsequente Befolgung des göttlichen Votums.
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Die Ortsgemeinde ist berechtigt und verpflichtet Älteste am Maßstab der Schrift zu prüfen.
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Biblisch bestätigte Älteste, die ihren Dienst in Gemeindevereinen oder Gemeinschaften leisten, und Teil der biblischen Ortgemeinde sind, werden von uns als Älteste vollumfänglich anerkannt, gleiches gilt für die anderen Dienste.
Wie werden bei euch Entscheidungen getroffen und Sachlagen beurteilt?
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Gott lehrt uns in der Schrift, dass wir nicht aus uns selber richten dürfen.
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Nur einer ist Richter, nämlich der Herr. Wir können also nur urteilen und richten, wenn wir vollständig im Willen Gottes sind. Das bedeutet, unsere Urteile müssen durch Gottes Wort bestätigt sein (Zeugenprinzip der Heiligen Schrift).
